Filmbesprechungen

Top 10 März 2014 – Nur Erstsichtungen

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Etwas Aktivität im Blog kann auch nicht schaden. Der März stand ganz im Zeichen des #MARCHialArts, der auf twitter seinen Ursprung fand. Es wurde aufgerufen 9 Martial Arts Filme zu schauen (Mein ganze Liste gibt es bei letterboxd). Von denen haben es 3 in meine Top 10 geschafft. Am meisten umgehauen hat mich die Kampfchoreographie in „Fist of Legend“ mit Jet li.

Die Top 3 wird erföffnet mit der packenden Dokumentation „Senna„, die auch Formel 1 Muffel wie mich zu besteistern weiß. Ich fühlte mich in dem antagonistischen Verhältnis von Senna und Prost ein wenig an die Rivalität von Steve Wiebe und Billy Mitchell in „The King of Kong“ erinnert, auch wenn die Einsätze hier weitaus höher waren. Aber in dem Retrogame Metier kenne ich mich halt besser aus.

Zwei Kinobesuche bilden die Top 2 des Monats: Wes Andersons „The Grand Budapest Hotel„, der einen überraschend komischen Ralph Fiennes und eimerweise visuelle Gags zu bieten hat, sowie der enigmatische „Enemy“ von Denis Villeneuve, der mich auch jetzt nach einigen Tagen noch beschäftigt. Ich glaube ich bin fast davor, eine befriedigende Auflösung gefunden zu haben. „Mulholland Drive“ ist vielleicht ein guter Vergleich, damit man versteht, warum der Film einen so vereinnahmt.

Top 10:
10. End of Animal (Sung-Hee Jo, 2010)
09. Tideland (Terry Gilliam, 2005)
08. Witching & Bitching (Álex de la Iglesia, 2013)
07. Finsterworld (Frauke Finsterwalder, 2013)
06. The Way of the Dragon (Bruce Lee, 1972)
05. The Banquet (Xiaogang Feng, 2006)
04. Fist of Legend (Gordon Chan, 1994)
03. Senna (Asif Kapadia, 2010)
02. The Grand Budapest Hotel (Wes Anderson, 2014)
01. Enemy (Denis Villeneuve, 2014)

Entäuschungen:
Star Trek Into Darkness (J.J. Abrams, 2013)
The Master (Hark Tsui, 1989)

Schlecht:
Ong Bak 3 (Tony Jaa, Panna Rittikrai, 2010)

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