Folgender Beitrag erscheint einzig und allein aufgrund des Aufrufs vom Abspannsitzenbleiber. Er hätte kürzlich die gleiche Idee, wie ich vor einem Jahr. Jeder kennt sie, die Entwürfe in seinem Blogsystem. Haben sie eine gewisses Verfallsdatum überschritten, sehen sie normalerweise nicht mehr das Licht der Internetöffentlichkeit. Dem soll jetzt dieses Stöckchen entgegenwirken. Veröffentlicht dazu einach einen Entwurf aus eurem Blog, inkl. Rechtschreibfehler, Halbsätzen und Gedankensprüngen. Hier ist meiner, datiert ist er mit dem 13.06.2007.
Jeden Prequel haftet das Grundproblem des mangelndem Spannungsaufbaus, daher auf anderer erzählerischer Ebenen. Geimenhin werden Horrorfilme oder Thrillern gerne mit Vorgeschichten bedacht, wenn für eine Fortsetzung der originelle Stoff ausbleibt. Jeder Bösewicht muß doch noch eine Leiche im Keller haben, die es lohnt ausgeschlachtet zu werden. Besonders mißlungen ist dies bei TCM – The Beginning. Nach einer Geburt im Schlachthaus, die derjeningen von Jean Baptiste Grenouille auf dem Fischmarkt von Paris sehr ähnlich ist, verstrickt sich das auflärend wollende Schlachtfest wieder in alt Gewohntes. Statt einer interessanten Vorgeschichte wird hier eine Kriegsgefangenschaft als Grund für den kanibalistischen Wahnsinn der Familie vorgschoben. Alles unter dem Vorwand, noch härtere Goreeffekte zu zeigen. Im Mainstreamkino gehört TCM – The Beginning zu den härtesten Stoffen, leider aber auch zu den langeweiligsten und überflüssigsten.
Wie einer ganzen Generation ein Zauber genommen werden kann, hat George Lucas mit den Star Wars Prequels gezeigt. Statt sich der Stärken der Vorgängerfilme zu besinnen, nämlich das Beste aus allen Welten (Western, Samurai, Märchen usw.) zu nehme, lässt er auf den Zuschauer ein Effektgewitter nieder eingebettet in eine Geschichte, die mit einem Handelsembargo beginnt. Aus ist es mit dem mystischen Charme.
Bekannte Prequels:
- Psycho IV
- Star Wars I-III
- Hannibal Rising
- TCM: The Beginning
- Ginger Snaps III
- Der Exorzist IV (Harlin und Schrader Version)
- Infernal Affairs II
- Ringu 0
Prequels mit eingebaut:
- Terminator
- Zurück in die Zukunft
- Nightmare on Elm Street
- Der Pate II
- Kill Bill Vol. I+II
Keine direkte Prequels, eher Relaunches:
- Batman Begins
Ok, stellen wir zuerst einmal klar – ich mag den Begriff “Most Fuckable Celebrity” nicht. Aber unter diesem oder einem ähnlichen Namen kursiert das Stöckchen nunmal durch das Bloguniversum. Sei’s drum, reden wir nun von Promis, die es unter dem Bauchnabel zum Kribbeln bringen. Ausser Konkurrenz ist natürlich Keira Knightley, die bei mir alle Sinne zum Schwingen bringt. Derweil warten die von mir sehr verehrten Cate Blanchett, Grace Kelly, Kate Winslet oder Tilda Swinton draussen – alles wunderschöne Frauen, doch sollen hier drinnen schliesslich die Scheiben beschlagen und das Mojo zum Brodeln gebracht werden. Allerdings fällt eine Beschränkung auf fünf Damen richtig schwer und man will ja eigentlich nicht unfair sein. Nun aber keine Ausflüchte mehr, die Auswahl samt Beweisvideos gibt es nach dem Klick.
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René fragt nach der derzeitigen Askimetstatistik. Bitteschön.

Das war wohl unter anderem auch der Grund für den Serverausfall vor kurzem. Ich gebe weiter an die Denkfabrik, rrho und suicide.
Habe mal wieder den Anschluß an das Filmquiz gefunden, das es mittlerweile in Auflage 440 gibt. In meinem Filmstöckchen Blog geht heute um 19:45 Uhr weiter.

Ein weitere Fragebogen aus der Denkfabrik, der thematisch gut hierhin passt.
Schaust du regelmäßig TV Serien?
Ich bin eher der Filmtyp und tue mich bei Dramaserien aus Zeitgründen recht schwer. So bin ich irgendwann in der zweiten Staffel von “Lost” hängengeblieben. Die einzigen “langen” Serien, die ich in der letzten Zeit komplett gesehen habe, sind “Alias” und “Twin Peaks” glaube ich. Anonsten mag ich die 25-Minüter und davon habe ich eine Menge Favoriten, wie ich später noch erläutere.
Was macht für dich eine gute Fernsehserie aus?
Eine Serie muss nich was trauen und nicht den bekannten 08/15 Kram bieten. Ich bin niemand der zum Abschalten Fernsehen schaut. Daher brauche ich keine 100ste Familienserie mit Komplikationshandlungsstrang, an dessen Ende sich alle in den Armen liegen (beste Beispiele “Unser Lautes Heim“, “Full House“, “Alle unter einem Dach“, diese Patrick Duffy Serie – ich kann nichts dafür, wenn die Titel im deutschen für mich alle gleich klingen). Das sind alles Sitcoms zum weglaufen.
Gibt es eine Serie, für die du alles stehen und liegen lässt?
Nicht nur eine. Aber es sind im Grunde alles Folgen mit einer länger unter 30 Minuten: “Arrested Development” ist die SitCom (eine Bezeichnung, die der Serie nicht gerecht wird), mit dem höchsten Wiederholungswert seit vielleicht Seinfeld und der lustigsten dysfunktionalen Familie der Fernsehgesichte. Neben Seinfeld kommt mir natürlich noch “Curb your Enthusiam” in den Sinn, dessen Konzept “Pastewka” für seine gleichnamige Reihe adaptiert hat. Apropos Remake: Trotz anfänglicher Bedenken kann “Stromberg” mit meine Lieblings-”Office” mithalten. Und Gervais zeigt auch mit “Extras“, dass er eine Comedygott ist Der “IT-Crowd” sehe ich auch liebend gerne bein Nicht-Arbeiten zu. Und wo wir schon in England sind, darf “Coupling” nicht fehlen. Dort gibt es die originellsten Drehbücher für 25 Minuten. “spaced” hat auch alles richtig gemacht und ein gesundes Fundament gebaucht, dass ich ich mir alles von Simon Pegg ansehe. Aber auch gezeichnete Sachen landen auf meiner Liste. Von “Family Guy” und “South Park” erwarte ich gespannt jede neue Folge. Und ich bin jemand der “Futurama” den “Simpsons” vorzieht. Von klassischen SitComs sehe ich immer noch die älteren Staffeln von “Ellen” gerne und eine Folge “Friends” ist nie zu verachten.
Und welche geht überhaupt nicht?
Einige habe ich ja schon oben genannt. Ich halte diese Samstag Mittag Sitcoms einfach nicht aus. Und kann mian diese pseudo-dokumentatorischen Ermittlersendungen Serien nennen?
Kaufst du Serienstaffeln auf DVD?
Ja, denn ich schaffe es einfach nicht, Sendezeiten einzuhalten.
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